aus meiner Sicht
“Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher,
das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.”
Henri Cartier-Bresson
ungefähr so oder so ähnlich hat es sich zugetragen:
- zwischen 3. und 5. Lebensjahr zu viel Zeit mit der Mama im Fotolabor ihrer Arbeitsstelle verbracht, damals habe ich im Dunkeln noch gut gesehen!
- im Alter von ungefähr 5 Jahren scheinbar die Entwicklerflüssigkeit zu oft inhaliert (ich mag den Geruch übrigens immer noch) und auch hin und wieder mal die Bilder darin rumgeschubst
- zwischenzeitlich zum Fotostudio-Maskottchen erkoren worden
- zum 7.ten Geburtstag die erste eigene Kamera bekommen, eine Agfamatic 200 sensor (die mit dem roten Punkt, die machte sogar quadratische Fotos, was wohl meine Liebe zum heute noch bevorzugtem Format erklärt)
- mit 15 Jahren hin und wieder Mamas Pentax entführt
- dann ein paar Jahre mit ´ner kleinen Kompakten verbracht, so unspektakulär, dass ich nicht mal mehr weiß, was es für eine war
- mit 23 Jahren die Liebe zur Spiegelreflex (wieder)entdeckt… erst Analog, dann irgendwann, nach langem in Ehren halten des analogen Fotografentums, seit 2005 auch Digital
- achja, Fotografie aus reiner Lust und Freude, deswegen mal mehr, mal weniger intensiv dabei…



